Waldorfpädagogik heute: Was uns alle bewegt

waldorf heuteEgal ob ihr Kind in Würzburg oder in Rosenheim aufwächst, die Fragen, die Eltern bewegen, sind sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich eher je nach Alterstufe der Kinder. Wird mein Kind optimal gefördert? Kann es seine Stärken entwickeln und lernt es gleichzeitig genug, um den Anforderungen der heutigen Gesellschaft gerecht zu werden? Klartext: Wird mein Kind fit für die Zukunkt?

Auf der der Seite Waldorf-heute finden Sie rund um die Entwicklungsphasen der Kinder Artikel, Anregungen und Veranstaltungen.

Die Rudolf-Steiner-Schule Coburg stellt ihr aktuelles Bauprojekt vor. Ehemalige Schüler der Waldorfschule haben dazu ein Video gedreht:

Kaum ein Besucher auf der Farm Callenberg, der nicht spontan von der Schönheit der Anlage berührt wäre ...
Im Auftrag von Herzog Ernst II. wurde die Callenberger Farm 1863 erbaut, es fand ein englisch-deutscher Technologietransfer statt. Das Gelände ist bis zum heutigen Tag von dieser zukunftsweisenden Initiative geprägt. Sie zählte zu den frühesten, nach englischem Vorbild erbauten, Musterfarmen in Deutschland. Seit 1988 werden diese historischen Gebäude vom Waldorfschulverein Coburg e. V., genutzt.

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Zu den Themen "Schulbildung aus Sicht einer Waldorfschülerin" und dem aktuellen, von der Stadt München unterstützten "Projekt Haus der Schülerinnen und Schüler" konnten wir auf den Schultagen München Ende Januar/ Anfang Februar ein Interview mit Hanna Imhoff aufzeichnen.

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"Das gesellschaftliche Selbstverständnis der Freien Waldorfschulen" so lautet der Titel eines Artikels von Albrecht Hüttig in der aktuellen Erziehungskunst vom Januar 2015. 

Da dieses Thema so relevant ist, weisen wir hier auf diesen Artikel hin.

"Die folgenden Thesen resultieren aus einer gemeinsamen Arbeit des »Arbeitskreises Schulrecht«, des Vorstandes und der Konferenz des Bundes der Freien Waldorfschulen. Ziel ist es, dem in den Medien mitunter propagierten Bild, Waldorfschulen seien elitäre Privatschulen, Tatsachen entgegenzusetzen."

Hier geht es zu dem vollständigen Artikel.

„Die Unvorhersehbarkeit der Entwicklung, das empfinde ich als ein Abenteuer“,

sagt die Filmemacherin Maria Knilli im Interview. Dieses Abenteuer zeigt sie in wunderbaren, ruhigen Bildern in dem Film „Eine Brücke in die Welt“, zweiter Teil der Langzeitdokumentation über die ersten acht Schuljahre von fast 40 Waldorfschülern an der Waldorfschule Landsberg.

Wie schon im ersten Teil (Klasse eins bis drei) zeichnet die Kamera mitten im Unterricht und gleichzeitig unaufdringlich nebenbei den Alltag an einer Waldorfschule diesmal von der vierten bis zur sechsten Klasse auf. Diese Nähe und die eingeblendeten Statements der Lehrerin Frau Umbach und einzelner Eltern schaffen echte Einblicke in die Waldorfpädagogik.

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schuleimwandel

 

"Und kurioserweise ist es so, dass wir durch die Art, uns zum Kind zu stellen, in uns die Liebe zum Kind entwickeln, dass wir es dahin bringen, es mit immer größerer Liebe zu erfassen. Und wir erwerben uns gerade dadurch eine mächtige Hilfskraft, das Kind liebend zu unterrichten und zu erziehen."

Rudolf Steiner

 

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