Waldorfpädagogik heute: Was uns alle bewegt

waldorf heuteEgal ob ihr Kind in Würzburg oder in Rosenheim aufwächst, die Fragen, die Eltern bewegen, sind sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich eher je nach Alterstufe der Kinder. Wird mein Kind optimal gefördert? Kann es seine Stärken entwickeln und lernt es gleichzeitig genug, um den Anforderungen der heutigen Gesellschaft gerecht zu werden? Klartext: Wird mein Kind fit für die Zukunkt?

Auf der der Seite Waldorf-heute finden Sie rund um die Entwicklungsphasen der Kinder Artikel, Anregungen und Veranstaltungen.

historischer CallenbergGroßes Interesse am historischen Rundgang auf Schulgelände

An welchem historischen Ort sich seine Schule befindet, bemerkte nach eigenen Aussagen Jeremias Felix erst während der Recherchen zu seiner Jahresarbeit „Die Musterfarm Callenberg.“ Im Stadt- und Staatsarchiv fand er alte Bilder, Pläne und Zeichnungen, aus diesen entstand ein Flyer der einen historischen Rundgang auf dem jetzigen Schulgelände ermöglicht.

Was als praktischer Teil einer Jahresarbeit gedacht war hat sich inzwischen verselbständigt, der Schüler kann sich vor Anfragen für Führungen kaum retten. Angefangen hat es damit, dass er Schüler und Lehrer durch das Gelände führte, auch für diese gab es manche Neuigkeit.

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gartenbauunterricht in coburg4Bei sonnigem Wetter fand Mitte Mai der alljährliche Pflanzenverkauf an der Waldorfschule Coburg statt. 

Schüler verkauften ihre selbstaufgezogenen Gemüse- und Blumenjungpflanzen.

Der ca. 3000 qm große Schulgarten der Rudolf-Steiner-Schule Coburg mit Teich, Gartenpavillon und Kompost umfasst Obstwiesen, ein Weizenfeld, Blumenbeete, einen Kartoffelacker, ein Glashaus zur Jungpflanzenanzucht und ein Folienhaus zum Weiterkultivieren.

So ein Garten macht natürlich viel Arbeit, die Schüler sind von der 6. bis zur 11. Klasse im Fach Gartenbau damit beschäftigt.

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flamant noir waldorfschule GröbenzellBayerns beste Schülerfirmen kommen aus Rosenheim und von der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell: Die Schülerfirmen „flamant noir“ und „BommeLit“ sind die „Besten Bayerischen JUNIOR Unternehmen 2017“.

„BommeLit“ vom Ignaz-Günther-Gymnasium aus Rosenheim konnte mit Mützen mit reflektierenden Bommeln beim Landeswettbewerb am 29.4.2017 in der LfA Förderbank Bayern in München die 5-köpfige Experten-Jury überzeugen. Dasselbe gilt für „flamant noir“ von der Rudolf-Steiner-Schule aus Gröbenzell, deren Geschäftsidee die Herstellung von Möbeln aus Paletten ist. Beide werden nun Bayern beim JUNIOR Bundeswettbewerb am 22. Juni in Berlin gegenüber der Konkurrenz aus ganz Deutschland vertreten.

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schuelerreperaturwerkstatt an der Rudolf-Steiner-Schule München SchwabingMünchen - Die Schülerreparaturwerkstatt der Rudolf-Steiner-Schule in München ist von der Sparda-Bank mit dem Werte-Botschafter-Preis für Umweltschutz/Ökologische Nachhaltigkeit ausgezeichnet worden. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Ralf Müller bei der Preisverleihung. Die bundesweit erste Werkstatt dieser Art wird das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro für die Werkzeugausstattung verwenden. Gleichzeitig versuchen die Initiatoren, durch Crowdfunding zusätzliche Mittel für die Verbreitung, Weiterentwicklung und Evaluation dieses Unterrichtsangebotes zu sammeln.

Repair-Cafés gibt es in der Bundesrepublik inzwischen in zahlreichen Städten. Die Idee dabei ist meist dieselbe: Menschen, die sich in bestimmten technischen Feldern gut auskennen, reparieren in ihrer Freizeit defekte Geräte, die von ihren Besitzern andernfalls weggeworfen würden. Damit sollen mehrere Ziele erreicht werden: Die Umwelt wird weniger belastet, weil eine Reparatur meist weniger Energie und Rohstoffe benötigt als ein Neukauf; gleichzeitig stärken Repair-Cafés den sozialen Zusammenhalt am Ort.

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regensburg eröffnungregensburg luftballons„Regensburg liegt gar schön. Die Gegend musste eine Stadt herlocken...“ schrieb Johann Wolfgang von Goethe, als er 1786 auf der Reise nach Italien in Regensburg ankam.

Wie bemerkenswert, dass genau 230 Jahre später diese Stadt – nach einigen vergeblichen Versuchen – nun endlich eine Waldorfschule herlocken konnte. Bemerkenswert deshalb, weil der Begründer der Anthroposophie und damit auch der Waldorfschulen, Dr. Rudolf Steiner, schon als Zweiundzwanzigjähriger der Herausgeber von Goethes naturwissenschaftlichen Schriften wird und auch heute noch im Unterricht der Waldorfschule Goethes phänomenologische Betrachtungsweise ein fester Bestandteil ist.

Wenn wir die Geschichte betrachten, gibt es aber freilich noch mehr Verbindungen: Wer hat diese Stadt geprägt?

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Coburg, 14.9. 2016. Die Rudolf-Steiner-Schule Coburg ist ausgesprochen stolz auf ihren ehemaligen Schüler Felix Streng. Dieser holte bei den Paralympics in Rio de Janeiro eine Bronzemedaille im 100 m Sprint und eine Goldmedaille im Staffellauf.

Es war das große Thema des ersten Schultags: „Habt ihr Felix Streng in Rio gesehen?“ Lehrer, Schüler und auch Ehemalige verfolgen die Paralympics und freuen sich über seinen Erfolg.

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Die Werkstatttage 2016 finden vom 5.-7. Oktober 2016 an der Rudolf-Steiner-Schule Ismaning statt.

Die Projektgruppe "Wirtschaft anders denken" initiiert und organisiert Projekte vornehmlich mit Schülern verschiedener Schulen unter dem Aspekt der Begegnung und unter dem Aspekt, dass man sich schon im jungen Alter mit alternativen wirtschaftlichen Gesichtspunkten auseinandersetzen sollte. Parallel zu diesen Schüler- Werkstatttagen finden stets auch öffentliche Veranstaltungen statt. 

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Symposium der Waldorfkindergartenvereinigung am 19. November

Symposium anlässlich des 100. Geburtstages von Helmut von Kügelgen in Hannover

Anlässlich des 100. Geburtstages ihres Gründers Helmut von Kügelgen lädt die Vereinigung der Waldorfkindergärten e. V. für den 19.11.2016 zu einem Symposium in das Congress Centrum Hannover ein.

Johannes Stüttgen und Michaela Glöckler werden auf die Gründung der Vereinigung zurückblicken und die heutige Lage der Kinder in Augenschein nehmen. Am frühen Abend wird Manfred Spitzer zu Gefahren für die Kindheit durch die Digitalisierung der Gesellschaft sprechen. Eine Podiumsdiskussion der drei Beteiligten mit dem Publikum wird den Tag abrunden.

100 Jahre alt wäre Helmut von Kügelgen in diesem Jahr – am 14. Dezember – geworden ... zum vollständigen Beitrag

Henning Köhler 2Bericht von Henning Köhlers Vortrag am 14.7.2016 an der Freien Waldorfschule Isartal in Geretsried von Martina Backhaus, Resort Schulentwicklung und Mutter an der Schule.

Über den grundlegenden Unterschied zwischen freiheitlicher und manipulativer Pädagogik

Erziehung zur Autonomie und nicht zur Anpassung Anpassung – so beschreibt Henning Köhler kurz und prägnant den elementaren Auftrag der Pädagogik.

Ca. 180 Besucher haben an diesem Abend in die Aula unserer Schule gefunden. Nach der Einführung von Dr. Ingo Christians, der Henning Köhler für seine pointierten Kolumnen zu unterschiedlichsten Themen in der Erziehungskunst würdigt, betritt Henning Köhler die Bühne und hätte sich eigentlich für seinen Vortag eher einen Kreis gewünscht. „Ihr seid ja alle im Dunkeln und ich kann Euch nicht sehen.“ In seiner langjährigen therapeutischen Beratungstätigkeit ist der Blickkontakt zum Menschen eine der wichtigsten Voraussetzungen zum gegenseitigen Verstehen. Eines wird aus seinen vielen Geschichten, Beobachtungen und Erkenntnissen sofort klar, er drängt sich nicht auf, er ist einfach da, hört zu und versteht.

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Wie aus einer Rezitationsaufgabe in Deutsch ein Musikprojekt wird

Wie könnte es sich anhören, wenn man „Fausts Vision“ modern umsetzen würde, ohne dass der Text verändert werden darf? Diese Frage beantwortet Nikolai Fenderl von der Rudolf-Steiner-Schule Coburg mit einem Rapsong.

Nikolai Fenderl im Musikvideo zu „Fausts Vision“

Hintergrund dieses Musikprojekts war eine Rezitationsaufgabe im Fach Deutsch, bei dem der Zwölftklässler von seiner Deutschlehrerin Frau Dr. Evelyne v. Beyme die Aufgabe erhielt, Fausts Monolog im fünften Akt von Johann Wolfgang v. Goethes „Faust II“ aufzusagen. Es dauerte nicht lange, bis Nikolai sich meldete und fragte: „Dürfen wir die Aufgabe auch künstlerisch umsetzen?“ „Ja“, antwortete daraufhin die Lehrerin, „aber der Text muss bei der Rezitation wortgetreu wiedergegeben werden.“

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Stuttgart/Hamburg, 16. Juni 2016/VS/CMS. Der Bund der Freien Waldorfschulen sieht durch den Bericht „Bildung in Deutschland 2016“ des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) das waldorfpädagogische Konzept des gemeinsamen Lernens bestätigt. In Deutschland lernen 85.797 Waldorfschüler*innen an 236 Schulen gemeinsam von Klasse eins bis zwölf. Dazu verzichten die Waldorfschulen auf Sitzenbleiben und Schulnoten in der Unter- und Mittelstufe. Sie sehen die Form des gemeinsamen Unterrichts als grundlegend für die individuelle Förderung und Entwicklung der Kinder, unabhängig von Begabung oder sozialer Herkunft. 

HIer geht des zur Pressemitteilung beim Bund der Freien Waldorfschulen

Podiumsdiskussion2016 webPrien. „Haben wir etwas bewirkt? Werden sich in Zukunft mehr Jugendliche an unserer Schule mit Politik auseinander setzen?“ fragte Manuel Linke, Schüler der 11. Jahrgangsstufe an der Freien Waldorfschule Chiemgau im Kleinen Kursaal von Prien, in dem er jetzt den öffentlichen Vortrag zu seiner Jahresarbeit hielt. Gemeinsam mit seinem Klassenkameraden Jakob Lippert hatte er zu Beginn des Jahres eine große politische Podiumsdiskussion im Großen Kursaal organisiert. Das Thema dazu lag auf der Hand: Die Auseinandersetzung mit der Flüchtlingspolitik. Jetzt schrieb Manuel Linke seine Projektarbeit über „Politische Meinungsbildung“.

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Tag der freien Schulen in der Waldorfschule ChiemgauWolfgang Zeitlmann, CSU, schenkt Schülern der Freien Waldorfschule Chiemgau eine Unterrichtsstunde – Freie Schulen wollen Beitrag leisten gegen Politikverdrossenheit und Radikalisierung.

Unter dem Motto „Politik macht Schule“ hatte die Freie Waldorfschule Chiemgau den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Zeitlmann, CSU, aus Bernau in die Abiturklasse eingeladen. Zum „Tag der freien Schulen“, initiiert vom Verband der bayerischen Privatschulen, schenkte der Politiker den Schülerinnen und Schülern eine Unterrichtsstunde. „Durch den direkten Kontakt mit einem örtlichen Politiker“, so Andrea Wiericks, zuständig für Schulleitung an der Freien Waldorfschule und Lehrerin für Geschichte, „soll das so wichtige staatsbürgerliche Interesse der jungen Generation angeregt und Berührungsängste abgebaut werden.“

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"Leben in der Liebe zum Handeln und Leben lassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime des freien Menschen."
Rudolf Steiner

Freie Waldorfschule Regensburg LOGO

Die Waldorfschule kommt nach Regensburg

Spätestens mit dem Schuljahr 2016/17 startet die Freie Waldorfschule Regensburg und ergänzt den ostbayerischen Schulstandort um eine weitere Bildungsalternative. (Schule in Gründung, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Regierung.)

Die Regensburger Waldorfschule versteht sich als ein Lebensraum in Bewegung, in dem die Kinder ihre intellektuellen, kreativen und sozialen Kompetenzen entwickeln und zu verantwortungsvollen, weltoffenen, urteilsfähigen und empathischen Persönlichkeiten heranreifen können, die selbstbestimmt ihren Lebensweg gehen.

DIE FREIE WALDORFSCHULE REGENSBURG - Schule in Bewegung

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bund blau2WARUM brauchen Kinder und Jugendliche eine religiöse Orientierung?

Mitschrift zum Vortrag von Dr. Michaela Glöckler am 26. Oktober 2015 in der Rudolf-Steiner-Schule Ismaning

Als Frau Glöckler vor 30 Jahren die „Kindersprechstunde“ schrieb, lautete eines der Kapitel genauso wie der Untertitel dieses Vortrags – die Frage nach dem "WARUM". Heute, 30 Jahre später, undenkbar – zuvor muss natürlich die Frage nach dem "Ob" gestellt werden! Und ganz wichtig dann auch die Frage nach dem "Wie"

Grundlegend bleibt gleichwohl die Frage nach dem "Warum".

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Vortrag und Gespräch am:

Dienstag, 01. Dezember 2015 l 19.30 Uhr
Ort: Theater Leo 17, Leopoldstraße 17, 80802 München

Wollen wir unser Kind impfen lassen? Wenn ja, wann und gegen welche Krankheiten? Vor diesen Fragen stehen Eltern schon bald nach der Geburt ihres Kindes. Immer neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), die Rücknahme von Einzelimpfstoffen und die Diskussionen über eine Impfpflicht verunsichern Eltern und erschweren eine freie, individuelle Impfentscheidung.

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Wirtschaft anders denken 1

 

“Jeder ist ein Teil der Wirtschaft”

Was bedeutet TTIP, welche Auswirkungen haben Freihandelsabkommen auf unsere Wirtschaft und lassen sich Geld, Recht und Demokratie überhaupt miteinander verbinden? Mit diesen und vielen weiteren Fragen rund um das Motto „Wirtschaft und/oder Freiheit“ beschäftigten sich rund 300 Oberstufenschüler der Waldorfschulen im Münchner Umland auf dem Schülerkongress „Wirtschaft anders denken“, der am 8. und 9. Oktober an der Rudolf-Steiner-Schule in Gröbenzell stattgefunden hat. Auf Wunsch der Schüler wurden auch Fragen der aktuellen Flüchtlingsbewegung behandelt und diskutiert.

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Die Freie Waldorfschule Chiemgau macht die Medien zum Jahresmotto

„Endlich ein Smartphone, endlich kann ich mitreden….“ – der aus allen Nähten platzende Saal zeigte, dass Referent und Medientherapeut Uwe Buermann an diesem Abend einen Nerv getroffen hatte. Auch viele Oberstufenschüler waren gekommen. Sein aufrüttelnder Vortrag bildete den Auftakt zum „Medienschuljahr“ an der Priener Waldorfschule: „Digitale Medien: Spiele ich mit ihnen oder spielen sie mit mir?“

Wie erlernt man Medienkompetenz?

Die Freie Waldorfschule Chiemgau hat ein neues Unterrichtskonzept entwickelt. Eine Arbeitsgemeinschaft aus Lehrer/-innen, Schülern, Eltern und der Schulärztin hat 2 Jahre lang an einem Medienkundeplan für alle Jahrgangsstufen gearbeitet. In diesem Schuljahr soll es nun mit ersten Schritten losgehen, um dann immer weiter entwickelt zu werden.

Medienkompetenz gehört inzwischen zu den Schlüsselqualifikationen unserer Zeit.

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In diesem Jahr fand "Wirtschaft anders denken" vom 8. - 9.10.2015 an der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell statt. Teilnehmende Schulen waren außer Gröbenzell München-Schwabing, München-Daglfing, Ismaning und Isartal.

 

Wirtschaft Freiheit

 

Öffentliche Vorträge:

Gerald Häfner: Geld, Recht und Demokratie -Widerspruch oder Zusammenhang? Do 08.10.2015, 20.00 Uhr

Prof. Dr. Christian Kreiß: Wege in eine menschengerechte Wirtschaft Fr 09.10.2015, 20.00 Uhr


Schülerprogramm mit vielfältigen Themenwerkstätten

 

Informationen unter www.wirtschaft-anders-denken.de

waldorfschule isartal 2015

Wolfratshausen/Geretsried Am 6.Juli war es soweit: Mit Fanfarenstößen und kräftigen Schritten wanderten 186 Waldorfschüler von Wolfratshausen nach Geretsried: „Wir ziehen um“, riefen sie dazu fröhlich.

Zusammen mit Lehrern und Eltern führte der Weg vom Wolfratshauser Untermarkt zum neuen Schulgebäude im Malvenweg in Geretsried. Vergnügt winkten die Schüler vorbeifahrenden Auto- und Fahrradfahrern mit ihren selbstgebastelten bunten Schildern zu, auf denen Slogans wie „Neue Wege“ oder „Endlich raus aus den Dosen“ prangten.

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Die Rudolf-Steiner-Schule Coburg stellt ihr aktuelles Bauprojekt vor. Ehemalige Schüler der Waldorfschule haben dazu ein Video gedreht:

Kaum ein Besucher auf der Farm Callenberg, der nicht spontan von der Schönheit der Anlage berührt wäre ...
Im Auftrag von Herzog Ernst II. wurde die Callenberger Farm 1863 erbaut, es fand ein englisch-deutscher Technologietransfer statt. Das Gelände ist bis zum heutigen Tag von dieser zukunftsweisenden Initiative geprägt. Sie zählte zu den frühesten, nach englischem Vorbild erbauten, Musterfarmen in Deutschland. Seit 1988 werden diese historischen Gebäude vom Waldorfschulverein Coburg e. V., genutzt.

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schultage1

Zu den Themen "Schulbildung aus Sicht einer Waldorfschülerin" und dem aktuellen, von der Stadt München unterstützten "Projekt Haus der Schülerinnen und Schüler" konnten wir auf den Schultagen München Ende Januar/ Anfang Februar ein Interview mit Hanna Imhoff aufzeichnen.

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"Das gesellschaftliche Selbstverständnis der Freien Waldorfschulen" so lautet der Titel eines Artikels von Albrecht Hüttig in der aktuellen Erziehungskunst vom Januar 2015. 

Da dieses Thema so relevant ist, weisen wir hier auf diesen Artikel hin.

"Die folgenden Thesen resultieren aus einer gemeinsamen Arbeit des »Arbeitskreises Schulrecht«, des Vorstandes und der Konferenz des Bundes der Freien Waldorfschulen. Ziel ist es, dem in den Medien mitunter propagierten Bild, Waldorfschulen seien elitäre Privatschulen, Tatsachen entgegenzusetzen."

Hier geht es zu dem vollständigen Artikel.

„Die Unvorhersehbarkeit der Entwicklung, das empfinde ich als ein Abenteuer“,

sagt die Filmemacherin Maria Knilli im Interview. Dieses Abenteuer zeigt sie in wunderbaren, ruhigen Bildern in dem Film „Eine Brücke in die Welt“, zweiter Teil der Langzeitdokumentation über die ersten acht Schuljahre von fast 40 Waldorfschülern an der Waldorfschule Landsberg.

Wie schon im ersten Teil (Klasse eins bis drei) zeichnet die Kamera mitten im Unterricht und gleichzeitig unaufdringlich nebenbei den Alltag an einer Waldorfschule diesmal von der vierten bis zur sechsten Klasse auf. Diese Nähe und die eingeblendeten Statements der Lehrerin Frau Umbach und einzelner Eltern schaffen echte Einblicke in die Waldorfpädagogik.

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schuleimwandel

 

"Und kurioserweise ist es so, dass wir durch die Art, uns zum Kind zu stellen, in uns die Liebe zum Kind entwickeln, dass wir es dahin bringen, es mit immer größerer Liebe zu erfassen. Und wir erwerben uns gerade dadurch eine mächtige Hilfskraft, das Kind liebend zu unterrichten und zu erziehen."

Rudolf Steiner

 

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