LAG-Bayern
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Waldorflehrer gesucht!

bund-logoSie haben Spaß daran, Erziehung aktiv zu gestalten und neben Ihrem Wissen auch Ihre Kreativität einzubringen? Es ist für Sie selbstverständlich, pragmatisches Denken und technischen Fortschritt mit Menschlichkeit und Umweltbewusstsein zu verbinden? Sie verstehen Teamgeist und individuelle Förderung nicht als Widerspruch, pflegen gerne vielfältige soziale Kontakte und fühlen sich wohl in kreativer Atmosphäre? Dann ist Waldorflehrerin oder Waldorflehrer genau der richtige Beruf für Sie.

Als Waldorflehrer können Sie Ihre Persönlichkeit und Ihr Engagement aktiv einbringen. Sie gestalten Ihre Schule selbst – unabhängig von wechselnden Erlassen und Verordnungen, in voller Selbstverwaltung, gemeinsam mit gleich gesinnten Kollegen. Sie arbeiten in einer Atmosphäre frei von Noten- und Versetzungsdruck, haben Zeit für intensive persönliche Begegnungen mit Ihren Schülern und werden dabei von engagierten Eltern unterstützt. Werden Sie als Waldorfpädagoge Teil einer internationalen Schulbewegung, die sich auf allen Kontinenten pädagogisch und sozial für eine besondere Erziehung und Bildung des Menschen engagiert. Eine Bildung auf Grundlage der anthroposophischen Idee einer Schule, die nicht kurzfristig am Nutzen für eine bestimmte Gesellschaft orientiert ist, sondern dem einzelnen Kind die Freiheit bietet, die eigenen Fähigkeiten optimal zu entwickeln. (Quelle: Bund der Freien Waldorfschulen)


Weitere Informationen siehe unter www.bildung-fuers-leben.de.

 
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ÜBER UNS

Die Landesarbeitsgemeinschaft ist ein Organ des Bundes der Freien Waldorfschulen e. V. Stuttgart und setzt sich aus Eltern, Lehrern Vorstandsvertretern und Geschäftsführern der Freien Waldorfschulen (Rudolf Steiner-Schulen) in Augsburg, Coburg, Erlangen, Gröbenzell, Haßfurt, Hof, Ismaning, Landsberg, München-Daglfing, München-Schwabing, München-Südwest, Nürnberg, Prien, Rosenheim, Wendelstein, Wernstein, Wolfratshausen und Würzburg zusammen.

Waldorfschulen sind einheitliche Volks- und höhere Schulen und umfassen die Jahrgangsstufen 1 bis 13. Ihr spezifischer Lehrplan und die entsprechende Methodik richten sich nach der altersspezifischen psychischen Entwicklung des Kindes und folgen damit den pädagogischen Anregungen des Anthroposophen Rudolf Steiner. Ihre ständige Weiterentwicklung in Wahrnehmung der pädagogischen Gegebenheiten und der Anforderungen der sich wandelnden Welt obliegt der Autonomie der einzelnen Lehrerkollegien.

Die Organisationsform der Freien Waldorfschulen ist die Selbstverwaltung. Die Schulführung im pädagogischen Bereich liegt beim jeweiligen Lehrerkollegium. Sonstige Aufgaben werden von Eltern und Lehrern, ggf. auch von Schülern, gemeinsam wahrgenommen. Jede Schulgemeinschaft gestaltet und verantwortet ihre innere Organisation autonom.

Waldorfpädagogik ist gerade angesichts der aktuellen Herausforderungen der sich rasant entwickelnden Informationsgesellschaft ein Angebot. Sie fördert neben der Erkenntnisfähigkeit auch Wahrnehmung, Kreativität, Initiative und Verantwortungs-bewusstsein. Sie stellt in den Mittelpunkt ihrer Erziehung die Würde des Individuums. Sie veranlagt durch das breite Unterrichtsangebot und ihr Verständnis der Biografie des Menschen als Lernweg auch über die Schule hinaus wesentliche Schlüsselqualifikationen wie Erkenntnisfreude, Aufgeschlossenheit, Toleranz, Teamfähigkeit, Eigenständigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Handlungsbereitschaft.